Wie kommt das Neue in die Welt? oder:
„Nur was in uns ist, werden wir draußen finden.“

 in Anlehnung an Otto Scharmer

Stefan Tschiersch: Über mich

Wenn ich mein beraterisches Denken und Handeln überblicke, zieht sich eine Frage wie ein Roter Faden hindurch:


Wie und wodurch können Menschen, Gruppen und Teams gesund, sinn- und kraftvoll gestaltend arbeiten?


Diese grundlegende Frage stellte sich mir nach der Schulzeit in den Weg. Sie prägte meine Studienfächerwahl: Soziologie, Psychologie und Theologie, später ergänzt durch Interdisziplinäre Arbeitswissenschaft.

Entlang verschiedener Wahrnehmungsschulen in Studium und Beruf – personenorientiert, gruppendynamisch, kontemplativ, systemisch – differenzierte sich diese grundlegende Fragestellung:


Wie kann ich als Mensch in meinem Arbeits(-um)feld wirksam sein?


Wie kann ich als Mensch an meiner Arbeit, Einrichtung, Organisation wachsen und wie kann die Arbeit, Einrichtung, Organisation durch mich wachsen?


Wie erlange umd behalte ich eine innere Stabilität angesichts zunehmender Veränderungsdynamiken?


Wie könnte die Antwortspur auf diese Fragen aussehen? Das Bild der Waage, die in Balance „zu stehen“ scheint, ist für mich der Schlüssel: Balance ist gerade nichts Statisches, kein Stillstand, sondern eine dauerhafte und feinjustierende Bewegung.

Nicht mehr Desselben, nicht Geschwindigkeitserhöhung, nicht erhöhter Kraftaufwand, sondern die aktive, präzise Wahrnehmung ist die Quintessenz.

In Anlehnung an Otto Scharmer und seine Theorie U lohnt es sich aus meiner Sicht, „abzutauchen“ und „auf Grund zu gehen“, um danach zu schauen, was in uns ist, da es das ist, was als Neues in die Welt kommen will und wir draußen finden werden … .

Und so tauche ich als Berater neugierig in die Welten meiner Kunden ein und suche zusammen danach, wie es inspiriert weitergehen kann: klar, wesentlich, weitestgehend … .

Auch das noch...

Jahrgang 1966, verheiratet, Braunschweiger.

1988 bis 1995: Studium und Erfahrungen
  • Studium der Kath. Theologie (Abschluss Dipl. Theol.),
  • Studium für Lehramt Sek I/II (kath. Religionslehre/Geschichte),
  • Diplom-Arbeit zum Thema: „Lehrer/-innen-Burnout als pastorale Herausforderung“,
  • studienbegleitende Erfahrungen als Honorarkraft: Bahnhofsmissionsarbeit, Besinnungstage/Tage religiöser Orientierung für Schüler/-innen
1995 bis 1998: Berufsausbildung

3-jährige berufsbegleitende Ausbildung zum Pastoralreferenten

ab 1998: Berufserfahrug

Langjährige Berufserfahrungen in den Feldern der kirchlichen Organisations- und Personalentwicklung, Schulen, der Schulpastoral sowie Dekanats- und Pfarreiarbeit.

2000 bis 2006: Weiterbildungen

Weiterbildungsstudium der Arbeitswissenschaft mit den Schwerpunkten „Wandel und Entwicklung von Organisationen“ und „Arbeit und Beratung“

      Aufbauend: 

  • Weiterbildungssequenz „Systemisches Change Management“
  • Weiterbildungssequenz „Betriebliches Konfliktmanagement“
  • Weiterbildungssequenz „Methodik der Evaluation“
ab 2009: Personal- und Organisationsentwicklung

Stabsreferent in der Personal- und Organisationsentwicklung des Bistums Hildesheims

Aufbauend: Fortbildungen im Projektmanagement, Projektcoaching, Führungsthematiken

Auch das noch...

Jahrgang 1966, verheiratet, Braunschweiger.

1988 bis 1995: Studium und Erfahrungen
  • Studium der Kath. Theologie (Abschluss Dipl. Theol.),
  • Studium für Lehramt Sek I/II (kath. Religionslehre/Geschichte),
  • Diplom-Arbeit zum Thema: „Lehrer/-innen-Burnout als pastorale Herausforderung“,
  • studienbegleitende Erfahrungen als Honorarkraft: Bahnhofsmissionsarbeit, Besinnungstage/Tage religiöser Orientierung für Schüler/-innen
1995 bis 1998: Berufsausbildung

3-jährige berufsbegleitende Ausbildung zum Pastoralreferenten

ab 1998: Berufserfahrug

Langjährige Berufserfahrungen in den Feldern der kirchlichen Organisations- und Personalentwicklung, Schulen, der Schulpastoral sowie Dekanats- und Pfarreiarbeit.

2000 bis 2006: Weiterbildungen

Weiterbildungsstudium der Arbeitswissenschaft mit den Schwerpunkten „Wandel und Entwicklung von Organisationen“ und „Arbeit und Beratung“

      Aufbauend: 

  • Weiterbildungssequenz „Systemisches Change Management“
  • Weiterbildungssequenz „Betriebliches Konfliktmanagement“
  • Weiterbildungssequenz „Methodik der Evaluation“
ab 2009: Personal und Organisationsentwicklung

Stabsreferent in der Personal- und Organisationsentwicklung des Bistums Hildesheims

Aufbauend: Fortbildungen im Projektmanagement, Projektcoaching, Führungsthematiken

Als Coach, Berater, Organisationsentwickler kann ich sie gut unterstützen, weil…

… ich mit meiner Wahrnehmungsgabe, meiner Gelassenheit, meinem „An-andere-glauben“ und meiner Zuversicht einen stabilen Untergrund der Entwicklung ermögliche.

… ich sie mit meinem Visualisierungsvermögen, meinem guten Timing von Entschleunigung und „Energiezufuhr“, meinem Erinnerungsvermögen/Langzeitgedächtnis und meiner detaillierten Vorbereitung Sie bei sich ankommen lasse.

… ich Sprache attraktiv-inspirierend nutze, Gefühle nicht vergesse, Menschen im System sehe, ich mich ad hoc Menschen stelle und ich mich auf sie einlasse.

… Sie dann mehr in sich ruhen und Sie sich nicht so schnell von Ihrem Weg abbringen lassen

… Sie sich nicht aus den Augen verlieren und etwas Neues in die Welt bringen können und wollen.

… Sie dann wissen, welchen Weg Sie einschlagen, Ihr Anliegen umsetzen, Sie „auftauchen“, fokussiert sind.

… ich mit meiner Wahrnehmungsgabe, meiner Gelassenheit, meinem „An-andere-glauben“ und meiner Zuversicht einen stabilen Untergrund der Entwicklung ermögliche.

… Sie dann mehr in sich ruhen und Sie sich nicht so schnell von Ihrem Weg abbringen lassen

… ich sie mit meinem Visualisierungsvermögen, meinem guten Timing von Entschleunigung und „Energiezufuhr“, meinem Erinnerungsvermögen/Langzeitgedächtnis und meiner detaillierten Vorbereitung Sie bei sich ankommen lasse.

… Sie sich nicht aus den Augen verlieren und etwas Neues in die Welt bringen können und wollen.

… ich Sprache attraktiv-inspirierend nutze, Gefühle nicht vergesse, Menschen im System sehe, ich mich ad hoc Menschen stelle und ich mich auf sie einlasse.

… Sie dann wissen, welchen Weg Sie einschlagen, Ihr Anliegen umsetzen, Sie „auftauchen“, fokussiert sind.

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